ING.-BÜRO A. FRANCK
... steht für Rechner gesteuerte automatisierte Logistikanlagen

Referenzen...

Über 100 Anlagen und Systeme bilden das Erfahrungs-Potenzial aus fast 40 Jahren. Es gibt kaum eine Branche, in der das Ing.-Büros A.Franck nicht als Planer, Projektleiter, General-Unternehmer oder Lieferant von Steuerungs- und Service-Systemen tätig war. 

Meilensteine in der Entwicklung moderner Lager- und Warenverteil-Anlagen

1972: A. Franck ist verantwortlich für das erste Rechner-gesteuerte Logistikzentrum der DEMAG Systemtechnik für NORDWEST, Hagen.

1976: Verantwortlich für die erste Hochleistungsanlage der DEMAG Systemtechnik für Fa. SCHIESSER AG, Radolfzell.

1985: Mitwirkung bei der DV-Ebenen-Konzeption der DAIMLER-BENZ AG im Zuge der Planung des Zentralen Ersatzteillagers in Germersheim. Die Systematisierung des Datenverarbeitungs- und Automatisierungs-Konzeptes hat die spätere Arbeit des Ing.-Büros A. Franck stark beeinflusst.

1992: Verantwortlich für Planung und Realisierung des Logistikzentrums der heutigen GRIESSON – de Beukelaer GmbH in Polch. Nach diesem Konzept baute das Unternehmen 2 weitere Logistikzentren.

2001: Verantwortlich für das Gesamtkonzept, Planung und Ausführung des Logistikzentrum des mittelständischen Unternehmens HERA in Enger nach der Devise: „Von der Produktions- zur Logistikorientierten Wertschöpfung“. HERA selbst hat systematisch die Lagerbestands-Veränderung und die Entwicklung des Kunden-Rückstandes seit Einführung des Logistikzentrums erfasst und ausgewertet. Interessant ist die Erfahrung, dass sich nach der Inbetriebnahme der Lagerbestand auf etwa 60 % des Bestandes vor Einführung des Logistikzentrums eingependelt hat bei gravierender Verbesserung des Kunden-Service. Die positiven Entwicklungen stellen die Konsequenzen dar aus der hohen Bestands-Genauigkeit, aus dem 100 %-igen Gleichlauf der Bestände im ERP-System und im Lagersteuerungs-System als Voraussetzung für exakte Material-Disposition.

2008: Abschluss umfangreicher Maßnahmen zur Modernisierung und Steigerung der Effizienz in den Dynamischen Kommissionier-Anlagen der Fa. PROCTER & GAMBLE, Dreieich.

Meilensteine der System-Integration

Bereits in den ersten Projekten gehörte die Integration der „Anlagen-Steuerungssysteme“ in die zentralen DV-Systeme zur Kernkompetenz des Ing.-Büros A.Franck. Beispiele für unterschiedliche PPS-, Materialwirtschafts- und ERP-Systeme sind:

1980: Integration der chargenbezogenen Lagerbestandsführung und Materialfluss-Steuerung im Logistikzentrum der RICHARDSON-MERELL GmbH, der späteren Procter & Gamble Manufacturing GmbH, Groß-Gerau, in das Materialwirtschaftssystem PROPHARM.

1987: System- und Detailplanung, Projektleitung für das Logistikzentrum der Fa. EGETÜRK, Köln, Integration in betreiberseitiges PPS (Individual-Konzept).

1989: Re-Engineering des Automatischen Kleinteilelagers der RHEINMETALL MESS- und PRÜFTECHNIK. Wareneingang und Qualitäts-Prüfung sind integriert in die physische Auftrags-Zusammenstellung (Vor-Kommissionierung).

1995: Komplett-Lieferung und Integration in das PPS IKIAS von DTM des Automatischen Kleinteilelagers und Palettenlagers im Logistikzentrum der JÜRGENHAKE GmbH, Lippstadt/ Ungarn/ Rumänien, dem bis dahin kleinsten Unternehmen, das das Ing.-Büro A. Franck mit einer komplexen integrierten Anlage ausrüstete. Später wurde das Lagersteuerungssystem an SAP/R3 gekoppelt.

1995: Planung und Bauleitung für Tiefkühllager und Kommissionier-Anlage der Uni-Kliniken in Münster: Kommissionierung im Normal-Temperaturbetrieb (d.h. unter zeitkritischen Bedingungen).

1999: Planung und Realisierung der Modernisierung des Hochregallagers der Fa. SEGNER: Anstelle von Verpackungsmaterial werden hochwertige Parfüm- und Kosmetik-Produkte einschließlich Gefahrengut gelagert und verteilt. 

2003: Integration der Kommissionier- und Versandsteuerungssysteme im Logistikzentrum der Fa. PROCTER & GAMBLE, Dreieich, in das weltweite Vertriebssystem COSMOS. In 2006 folgte zusätzlich die Integration in das Materialwirtschaftssystem SAP/R3.

2007: Realisierung des  „Intelligent Logistic Center“ und Anbindung an das ERP-System SEMIRAMIS im Logistikzentrum der Fa. NEUHAUS, Witten.

2008/2009: Planung und Projektleitung für das Re-Engineering des Automatischen Kleinteilelagers und des Umbaus des manuellen in ein automatisches Palettenlager im Logistikzentrum der STADTWERKE MÜNCHEN GmbH, Integration der Automatisierungs-Einrichtungen in das Lager-Managementsystem KoALa.

2009/2010: Konzept eines automatisierten Systems der Rückgabe von Medien (Bücher, CD, ...) für die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Planung und Projektleitung in der Realisierung der 1. Stufe.

2011/2013: SUPLEX GmbH, Logistikzentrum Willich: Zustandsanalyse eines 15 Jahre alten Hochregallagers, das über 10 Jahre nicht genutzt wurde, Systemkonzeption, Detailplanung, Leistungsverzeichnisse, verantwortlich für Realisierung einschl. Abnahme, Betreuung während Gewährleistungszeit.

2012/2013: HERA GmbH & Co.KG, Logistikzentrum Enger: Projekt „Leistungserhöhung/ Leistungs-Anpassung Gesamt-Anlage im Planungs-Horizont (10 Jahre)“ mit Zustandsanalyse der Anlagentechnik nach 12-jähriger
Laufzeit, Systemkonzeption, Simulation, Detailplanung, Leistungsverzeichnisse, technische Projektkoordination einschl. Abnahme.

Nahezu jedes der ausgeführten Projekte ist gekennzeichnet durch neuartige Verfahren, fortschrittliche programmtechnische Features und systemtechnische Innovationen bis hin zu ganzheitlichen Instandhaltungs-Konzeptionen. Für die permanente Verbesserung der Wartungs- und Service-Konzepte im Sinne fairer Regeln zwischen Betreiber und Service-Leistenden entwickelten wir 2 Servicesysteme: 

Das Betriebsmittel-Verwaltungssystem, in dem als Untermenge Ersatzteile einschließlich aller Identitäts- und Beschaffungsdaten, Beschreibungen, Montage- und Parametrierungs-Informationen enthalten sind.

Das Recources Management System mit den Hauptmodulen „Wartungs-/ Instandhaltungsplanung, Störungserfassung-/Behebung, Dokumentation.

Diese Systeme werden in den von uns betreuten Anlagen eingesetzt und auch von anderen Kunden im Rahmen der Instandhaltung genutzt.

>>> Leistungs-Steigerung durch „intelligente“ Kommissionierung und Konsolidierung

>>> Modulare Erweiterung mit Pick by Light Regalen

>>> Erfahrungen von SUPLEX mit ihrem Rechner gesteuerten Distributionszentrum