ING.-BÜRO A. FRANCK
... steht für Rechner gesteuerte automatisierte Logistikanlagen

Unsere Philosophie heißt Systems Engineering
Der logistische Anlagenbau teilt sich auf in Anlagentechnik und Steuerungssysteme oder in „Technik“ und „Informatik“. Die wesent-lichen Konzepte und realisierte Anlagen sind in deutschsprachigen Ländern entstanden und haben zu recht Weltgeltung erlangt.
In den angelsächsischen Ländern ist allerdings das sogenannte Systemdenken ausgeprägter. Investiert wird z.B. nur, wenn die Wirtschaftlichkeit einer logistischen Investition knallhart nachge-wiesen wird.
Systems Engineering heißt der konzeptionelle Ansatz und beschreibt unser Vorgehen.
Philosophie


Leistungs-Dynamik bei Anlagen-Erweiterungen
Fa. HERA in Enger
erweitert in ihrem weitgehend automatisierten Logistik-Zentrum mit unterschiedlichen Arten von Lager- und Transporteinheiten den Palettenbereich. Die Erweiterung der An-lagentechnik wird vom Betreiber selbst gesteuert. Wir sind dafür zuständig, dass die zusätzliche Leistung „auf die Schiene kommt“: Konkret bedeutet das z.B. die zusätzliche „Installlierte Leistung“ in „Nutzbare Leistung“ umzusetzen, Staus zu verhindern, die per-manent sich ändernden Auftrags-Profile zu konsolidieren, …

Erläuterung des Systems Engineerings anhand von Referenzen
Systems Engineering bedeutet „Begleitung, Steuerung oder Analyse der Errichtungs- und Betriebsprozesse einer logistischen Anlage“. Diese Definition klingt abstrakt. Sie wird durch die von uns bearbeitete Aufträge mit Leben gefüllt. Wir sind entweder beratend oder verantwortlich als „System-Integratoren“ tätig. Oder schwierige Sachverhalte werden als Sachverständiger geklärt.  

Referenzen


Nutzung einer nicht abgenommenen Anlage
Fa. St. In B
. hat sich in eine schwierige vertragsrechtliche Lage manövriert. Sie nutzt seit 2 Jahren das neu erstellte automatisierte Blechlager, das aber immer noch nicht frei von systematischen Störungen läuft. Sie geht davon aus, dass aufgrund der verweigerten Abnahme die Zeit der Mängelhaftung (Garantie) über die vereinbarten 2 Jahre hinaus läuft. Der Generalunternehmer hat eine substanzielle (kostenlose) Mängelbeseitigung immer wieder verzögert und ist der Meinung „Nutzung ersetzt Abnahme“.

Der Sachverständige – vom Einzelkäpfer zum TeamPlayer
Das Sachgebiet heißt „Rechner gesteuerte Förder-, Lager- und Verteilsysteme“. Es ist inhaltlich schwierig, breit gefächert und anspruchsvoll. Obwohl ich als Sachverständiger „Hilfskräfte“ einsetzen kann, die durchaus Professoren-Rang haben, muss ich jedes Gutachten persönlich unterschreiben. Damit ist eine erhebliche persönliche Haftung verbunden. Eine Konsequenz ist, dass ich bisher keinen Nachfolger fand.
Mit Kollegen zusammen entwickelten wir eine Konzeption, das Anforderungs-Profil zu „verschlanken“. Einzelheiten –

Der Sachverständige

Nachfolger gesucht, zukünftig mit klarem Konzept und starkem Team im Rücken


Beweissichtungs-Verfahren
Kritischer ist die Situation bei dem Betreiber eines Automatischen. Kleinteilelagers. Dort hat der Auftraggeber aufgrund unzu-reichender Sicherheits-Eichrichtungen und wegen Leistungs-/ Verfügbarkeitsdefiziten das Selbstständige Beweisverfahren beantragt, damit er Ersatzmaßnahmen einleiten bzw. Ersatz-Lieferanten beauftragen kann. Wieder erweist sich das Selbst. Beweisverfahren als untauglich im Sinne von Problem-Lösungen, weil der Antragsgegner das Verfahren beliebig hinauszögern kann. Dem Betreiber blieb nichts anderes als das klassische Beweis-sicherungsverfahren übrig, um umgehend mit den Ersatzmaß-nahmen beginnen zu können.

FORUM Systems Engineering
Grundlage des FORUMs Systems Engineering sind die langjährigen Erfahrungen als Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverstän-diger für „Rechner gesteuerte Förder-, Lager- und Verteilsysteme“ von Albrecht Franck

Was und Wer steht dahinter?
Der Grundgedanke des FORUMs stammt von Albrecht Franck. Sein Wissens- und Erfahrungs-Potenzial wurde und wird weiterentwickelt. Die Motive der Mitwirkenden sind unterschiedlich. Es ist Austausch von Erfahrungen auf hohem Niveau. Es ist der Reiz, sich neben der zur Routine gewordenen beruflichen Tätigkeit durch herausfordernde Sachverständigen-, Moderatoren-, Schiedsrichter,-Schiedsgericht-Tätigkeiten auf dem aktuellen Stand der technischen Entwicklung zu halten und/ oder seine beruflichen Erfahrungen als Sachverständiger umzusetzen.

Wer nutzt das FORUM Systems Engineering?
Die Unternehmen, die klassische Funktionen von Spezialisten mit dem notwendigen Sachverstand benötigen. Absolute Voraus-setzungen Klarheit, Offenheit, Neutralität/ Objektivität. Streitende Parteien, die externen Sachverstand, Schiedsrichter oder Schieds-gerichte benötigen.

Detaillierte Informationen FORUM Systems Engineering


Neu: Ausschreibung einer Simulation im Life Cycle
Die Aufgabe an uns ist ein Ergebnis des FORUMs, Modul 06 „Simulation“. das spezifische Anforderungs-Profil an die Simulation in Form eines Leistungsverzeichnisses zu formulieren. Da das Werkzeug Simulation in unterschiedlichen Etappen mit wech-selnden Partnern langfristig nutzbar sein soll, will das Unter-nehmen, das seine Logistik umkrempeln will, die Erstellung des Leistungsverzeichnisses „Simulation“ in die eigenen Hände nehmen.

Stufe 1: Simulation des derzeitigen logistischen Systems:
Das zukünftige logistische System baut auf den heutigen Prozessen und Arbeits-Abläufen auf. Der Einstieg in das zukünftige Simulations-Konzept mit der Umsetzung der physischen Verfahren in eine modellierte oder virtuelle Welt bietet wichtige Erkenntnisse.

Stufe 2: Simulation im Planungs-Prozess:
Üblicherweise sind die Planer die Auftraggeber für Simulationen. Sie wissen genau, welche Anforderungen sie an die Simulation zu stellen haben. In einem der ersten Gespräche wird den Planern deutlich gemacht, dass nicht der Planer, sondern Sie, der Auftrag-geber, die Simulation auf den unterschiedlichen Ebenen vergeben, was Sie vom Planer an Informationen erwarten und welche Anfor-derungen und Bedingungen Sie zusätzlich stellen.

Stufe 3: Simulation/ Emulation in der Ausführung:
Der Generalunternehmer oder das Systemhaus übernimmt das Simulations-Modell und ersetzt die konzipierten und simulierten Komponenten, Hard- und Software-Bausteine Schritt für Schritt durch die realen. Für diese Leistungen ein Leistungsverzeichnis zu erstellen, ist schwierig, auch weil zum Zeitpunkt der Ausschreibung Generalunternehmer und/oder Lieferanten nicht bekannt sind. Ein erfahrener Simulations-Dienstleister hilft.

Stufe 4: Abnahme-Prüfungen:
Entweder wird das Simulations-Modell, das die Ergebnisse der Planung repräsentiert, als Referenz genutzt, oder in einer Zwischenphase wird das Simulations-Instrumentarium aktualisiert, konkret an die vom Lieferanten vorgenommenen Änderungen und Ausführungs-Details angepasst. Auch daran denken, dass der Betreiber nach Abnahme mit Hilfe der Simulation als Referenz kostenfreie Nachbesserungen durchsetzen muss.

Stufe 5: Permanente Begleitung des „hochmodernen“ logistischen Systems
Was wollen wir mit permanenter Begleitung des laufenden Betriebs erreichen: Z.B. im Vorfeld analysieren, wie das logistische System auf geplante und ungeplante Änderungen in den Anforderungs-Profilen reagiert, Grenzdaten und -werte ermitteln, Änderungen und Erweiterungen vorbereiten, ….

Bedingungen am Rande
Wir befinden uns in der Phase der Erstellung des Leistungsverzeichnisses, d.h. wir versuchen, viele Aspekte der Simulation zu bündeln, bevor wir wissen, was konkret auf uns zukommt. Warum betreiben wir den Aufwand?

  •  Die Kosten für Simulation als Teil des Life Cycle Management erreichen Größenordnungen, die vorher budgetiert werden müssen.
  • Kontinuität in der Entwicklung des Simulations-Modells sicher stellen.

  •  Modell und Verfahren sind von eigenem eingearbeitetem Personal handhabbar. Der Simulations-Dienstleister wird nur zur Weiterentwicklung des Simulations-Modells und der -Verfahren eingeschaltet.
  • Nutzungs-Bedingungen und Eigentums-Übertragung sind zu regeln.

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